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HighTech-Unternehmen trifft MINT-Absolvent: 2. cfaed Career Symposium steht bevor

Internationaler Karrieretag des Exzellenzclusters geht in die zweite Runde

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cfaed Career Symposium, participants are networking
Networking Session beim cfaed Career Sysmposium. Foto: cfaed / Frank Grätz

 

How to spice up your career…?! Welche Zutaten und Gewürze braucht eine gelingende Karriere als Nachwuchsführungskraft? Unter dieser Fragestellung probierte das Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) im vergangenen Jahr erstmals eine neuartige Karriereveranstaltung aus: Ausgerichtet auf die Bedürfnisse der internationalen Nachwuchswissenschaftler im Cluster sowie aller Studierenden und Graduierten des MINT-Bereichs, entstand ein atmosphärisch anregendes Veranstaltungsformat, das von den Teilnehmern äußerst positiv aufgenommen wurde.

Aufgrund des großen Erfolges entschloss sich das Career-Team des Clusters zu einer Neuauflage. Am 10. April 2018 findet nun die zweite Ausgabe des Symposiums mit mehr als 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den MINT-Fächern statt, wobei man sich aus dem gewohnten akademischen Umfeld wieder bewusst herausbegibt: Das Hotel Innside by Melia in Laufweite der Frauenkirche bietet einen angenehmen und passenden Rahmen für die Begegnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Denn die Karriereoptionen der Absolventen von Informatik, Elektroingenieurwesen oder Chemie sind ja bei weitem nicht auf das akademische Feld begrenzt. Dies ist auch eine der Kernbotschaften des cfaed Career Symposiums. Im Vortragsprogramm finden sich Referenten aller potenziellen Arbeitsfelder.

Zudem kommen erneut Unternehmen wie Infineon oder die Agilion GmbH, aber auch Einrichtungen wie das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI oder das neue Dresdner „DLR-Institut für Softwaremethoden zur Produkt-Virtualisierung“ mit eigenen Informationsständen auf die Veranstaltung. Dort treten sie in den direkten Kontakt mit potenziellen Bewerbern. Für interessierte Unternehmen sind noch wenige Standflächen erhältlich, die bei der Career Development Managerin des cfaed, Dr. Patricia Grünberg, nachgefragt werden können.

Zusätzlich zu den Vorträgen und Gesprächen erhalten die internationalen Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Bewerbungsunterlagen mit Profis durchzugehen oder mit dem Welcome Center der TU Dresden juristische Fragen zu besprechen, die mit einem Job in Deutschland einhergehen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt, was sie sowohl für die internationalen Studierenden als auch für die teilnehmenden Unternehmen attraktiv macht.
"Mit dieser Veranstaltung haben wir ein neues Format implementiert, das internationalen MINT-Studierenden und Postdocs zur Verfügung steht. Anders als bei den typischen Bondingmessen können die Teilnehmer viel intensiver miteinander in Kontakt treten, sich in eigene Räume für Einzelgespräche begeben und Fragen stellen, die sie niemals in normalen Vorstellungsgesprächen stellen", sagt Prof. Karl Leo (TU Dresden, Professur für Optoelektronik), der beim cfaed die Funktion des Career Development Director inne hat.

Trailer: http://bit.ly/2rzxpTW

Informationen & Impressionen: https://cfaed.tu-dresden.de/career-symposium-2018

 

Pressekontakt:
Dr. Patricia Grünberg
cfaed Career Development Manager
Tel. +49 (0)351 - 463 43702
patricia.gruenberg@tu-dresden.de

 

Pressebilder

Alle Bilder: cfaed / Frank Grätz



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Bildunterschrift: Prof. Karl Leo bei der Eröffnung des cfaed Career Symposiums 2017

 



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Bildunterschrift: cfaed Career Symposium 2017, Kommunikationstrainerin Dr. Stefanie Rohac spricht über Networking

 



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Bildunterschrift: cfaed Career Symposium 2017, Teilnehmer beim Netzwerken

 



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Bildunterschrift: cfaed Career Symposium 2017, Blick in das Programmheft

 

Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed)
Zum Exzellenzcluster für Mikroelektronik an der Technischen Universität Dresden gehören elf Forschungsinstitute, darunter die Technische Universität Chemnitz sowie zwei Max-Planck-Institute, zwei Fraunhofer-Institute, zwei Leibniz-Institute und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Auf neun verschiedenen Pfaden forschen rund 300 Wissenschaftler nach neuartigen Technologien für die elektronische Informationsverarbeitung. Sie verwenden dabei innovative Materialien wie Silizium-Nanodrähte, Kohlenstoff-Nanoröhren oder Polymere. Außerdem entwickeln sie völlig neue Konzepte, wie den chemischen Chip oder Herstellungsverfahren durch selbstassemblierende Strukturen, bspw. DNA-Origami. Ziele sind zudem Energieeffizienz, Zuverlässigkeit und das reibungslose Zusammenspiel der unterschiedlichen Bauelemente. Darüber hinaus werden biologische Kommunikationssysteme betrachtet, um Inspirationen aus der Natur für die Technik zu nutzen. Dieser weltweit einzigartige Ansatz vereint somit die erkenntnisgetriebenen Naturwissenschaften und die innovationsorientierten Ingenieurwissenschaften zu einer interdisziplinären Forschungsplattform in Sachsen.
www.cfaed.tu-dresden.de

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