Press Releases / Pressemitteilungen

Back to the roots: Germanium outperforms silicon in energy efficient transistors with n- und p- conduction

Press Release of NaMLab / cfaed, February 3, 2017

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NaMLab: Energy-efficient germanium nanowire transistor
Energy-efficient germanium nanowire transistor with programmable p- and n- conduction. Transmission electron microscope image of cross section.

(Deutsche Version unten)

NaMLab and cfaed reached an important breakthrough in the development of energy-efficient electronic circuits using transistors based on germanium

Dresden, Germany, February 3, 2017
A team of scientists from the Nanoelectronic Materials Laboratory (NaMLab gGmbH) and the Cluster of Excellence Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) at the Dresden University of Technology have demonstrated the world-wide first transistor based on germanium that can be programmed between electron- (n) and hole- (p) conduction. Transistors based on germanium can be operated at low supply voltages and reduced power consumption, due to the low band gap compared to silicon. Additionally, the realized germanium based transistors can be reconfigured between electron and hole conduction based on the voltage applied to one of the gate electrodes. This enables to realize circuits with lower transistor count compared to state-of-the-art CMOS technologies.

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Physiker untersuchen, wie der Motor schwimmender Algen funktioniert

Veröffentlichung in Physical Review Letters - Pressemitteilung 15. Dezember 2016

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Fotobeschreibung: Grünalge an der Spitze einer Mikropipette. Ihre beiden Geißeln schlagen in einer Art Brustschwimmbewegung. Foto: Christian Ruloff, AG Wagner.
Grünalge an der Spitze einer Mikropipette. Ihre beiden Geißeln schlagen in einer Art Brustschwimmbewegung. Foto: Christian Ruloff, AG Wagner.

Universität des Saarlandes / Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme Dresden / Center for Advancing Electronics Dresden - cfaed

Wie sich bewegliche Algen und andere „Mikroschwimmer“ in Flüssigkeiten fortbewegen, haben Experimentalphysiker der Universität des Saarlandes gemeinsam mit Dresdner Kollegen untersucht: Sie setzten Grünalgen der Gattung Chlamydomonas einer Gegenströmung aus und erfassten die Bewegungen ihrer Geißeln mittels eines hochauflösenden Tracking-Verfahrens. Hieraus wurde ein Rechenmodell abgeleitet, das exakt vorhersagt, wie sich der „Motor“ der Winzlinge unter Belastung verhält. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen zu verstehen, wie sich künstliche Mikroroboter beispielsweise im menschlichen Organismus künftig einmal fortbewegen könnten. Die Arbeit wurde in der Zeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht.

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MaKiZu: Dresden Center for Nanoanalysis (DCN) schließt Projekt mit eindimensionalen Nanodrähten erfolgreich ab

PRESSEMITTEILUNG, Dresden, 29. November 2016

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Wissenschaftler des DCN bei der Arbeit am Rasterelektronenmikroskop. Foto: cfaed / Jürgen Lösel. Druckfähige Version auf Anfrage.

Das Dresden Center for Nanoanalysis (DCN) hat ein dreijähriges Projekt zur Erforschung von eindimensionalen Nanodrähten, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 3,2 Millionen Euro gefördert wurde, erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse aus „MaKiZu (Materialintegration und Kinetik von zuverlässigkeitslimitierenden Degradationsmechanismen in 1D-Elektronik-Systemen / Material Integration and kinetics of reliability degradation mechanisms limiting in 1D electronic systems) tragen wesentlich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen des Forschungspfades „Silicon Nanowire“ des Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) der Technischen Universität (TU) Dresden bei. Die drei Projektmitarbeiter, darunter ein „Post-Doc“, ein Doktorand und ein Techniker, wurden bei den Forschungsarbeiten wirkungsvoll von dem Team des cfaed sowie des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme Dresden (IKTS) unterstützt.

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Höchste VDE-Auszeichnung für Prof. Gerhard Fettweis: VDE-Ehrenring für Verdienste in der Kommunikationstechnik

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Foto: VDE

PRESSEMITTEILUNG
09. November 2016

Am Montag, dem 7. November 2016, wurde Prof. Gerhard Fettweis, Inhaber des Vodafone-Stiftungslehrstuhls für Mobile Nachrichtensysteme an der TU Dresden, in Mannheim vom Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) mit dem VDE-Ehrenring ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde anlässlich des VDE-Kongresses von VDE-Präsident Dr. Bruno Jacobfeuerborn und Dr. Beate Mand, Chief Operating Officer, überreicht.

Mit dieser höchsten Auszeichnung für Verdienste in Forschung und Entwicklung ehrt der VDE einen herausragenden und weltweit anerkannten Ingenieurwissenschaftler auf dem Gebiet der Nachrichten- und Mobilfunktechnik sowie der Mikroelektronik. Sein Forschungsfokus liegt im Mobilfunk und bei 5G. „In mehr als 25 Jahren wissenschaftlichen Wirkens trug er wesentlich zum hohen Stand der Kommunikationstechnik und insbesondere im digitalen Mobilfunk bei“, so der VDE. Prof. Fettweis steht für eine nachhaltige Nutzung von Forschungsergebnissen, wie an der engen Kooperation mit führenden Industrieforschungs-Laboratorien zu erkennen ist. Derzeit wird er von 20 Firmen aus Asien, Europa und den USA bei seiner Arbeit auf dem Gebiet Funkübertragung und Chipentwicklung gefördert. Zudem hat er bereits zehn Firmen erfolgreich gegründet.

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Richtfest an Exzellenzuniversität TU Dresden – Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed)

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Anlässlich des heutigen Richtfestes für den Neubau des cfaed-Forschungszentrums hat das Sächsische Staatsministerium der Finanzen eine Presseinformation herausgegeben, die hier textgleich dokumentiert ist:

 

Presseinformation
Sächsisches Staatsministerium der Finanzen
077/2016

Heute wurde in Anwesenheit von Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange und des Referatsleiters Bau- und Liegenschaftspolitik im Finanzministerium, Volker Kylau, der zu diesem Anlass Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland vertrat, das Richtfest des Baues für das Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) an der TU Dresden begangen.

Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland sagte dazu im Vorfeld des Termins: „Spitzenforschung erfordert auch geeignete Rahmenbedingungen. Diese schaffen wir an der TU Dresden. Gleichzeitig leisten wir mit der Unterbringung des cfaed im Barkhausen-Bau einen Beitrag dazu, historische denkmalgeschützte Bausubstanz aufzuwerten und mit moderner Spitzenforschung zu verbinden.“

 

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