Press Releases / Pressemitteilungen

Richtfest an Exzellenzuniversität TU Dresden – Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed)

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Anlässlich des heutigen Richtfestes für den Neubau des cfaed-Forschungszentrums hat das Sächsische Staatsministerium der Finanzen eine Presseinformation herausgegeben, die hier textgleich dokumentiert ist:

 

Presseinformation
Sächsisches Staatsministerium der Finanzen
077/2016

Heute wurde in Anwesenheit von Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange und des Referatsleiters Bau- und Liegenschaftspolitik im Finanzministerium, Volker Kylau, der zu diesem Anlass Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland vertrat, das Richtfest des Baues für das Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) an der TU Dresden begangen.

Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland sagte dazu im Vorfeld des Termins: „Spitzenforschung erfordert auch geeignete Rahmenbedingungen. Diese schaffen wir an der TU Dresden. Gleichzeitig leisten wir mit der Unterbringung des cfaed im Barkhausen-Bau einen Beitrag dazu, historische denkmalgeschützte Bausubstanz aufzuwerten und mit moderner Spitzenforschung zu verbinden.“

 

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„Engineering for our Future!“: Gemeinsame deutsch-koreanische Konferenz erstmalig in Dresden zu Gast

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Die ADeKo-Konferenz ist einer der wichtigsten Stützpfeiler der deutsch-koreanischen Zusammenarbeit und fand in den Vorjahren in der koreanischen Hauptstadt Seoul statt. Die diesjährigen Gastgeber sind die Landeshauptstadt Dresden, die Technische Universität Dresden sowie ADeKo, das Alumninetzwerk Deutschland-Korea.

Vom 16. bis 18. November 2016 findet – erstmals in Dresden – die 8. Deutsch-Koreanische ADeKo-Konferenz statt. Diese Konferenzreihe des Alumninetzwerkes Deutschland-Korea e. V. (ADeKo) ist eines der bedeutendsten Ereignisse der deutsch-koreanischen Zusammenarbeit und hat bisher ausschließlich in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul stattgefunden. Vor dem Hintergrund der international anerkannten Forschung in Dresden und der bestehenden engen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Korea wurde beschlossen, eine Einladung der Landeshauptstadt Dresden anzunehmen und die Konferenz erstmals nach Deutschland zu bringen.

 

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5G Lab Germany: Globalfoundries und Telemotive treten Konsortium bei

Neue Industriepartnerschaften auf dem IEEE 5G Dresden Summit verkündet

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Bildunterschriften

Links oben: IEEE 5G Dresden Summit, Plenary Session
Rechts oben: IEEE 5G Dresden Summit, Exhibition Area
Links unten: IEEE 5G Dresden Summit, Exhibition Area, Demonstrator "Tablet Wall"
Rechts unten: IEEE 5G Dresden Summit, Abschlusspodium mit Prof. Gerhard Fettweis - 5G Lab Germany, Christian Leicher - Rohde & Schwarz, Dr. Volker Ziegler - Nokia, Dr. Gunnar Grosse - KOMSA, Prof. Thomas Form - Volkswagen, Ofer Benyosef - Amdocs, Prof. Frank Fitzek - 5G Lab Germany

 

Am 29. September haben sich in Dresden rund 400 Fachbesucher zusammengefunden, um einen Blick in die Zukunft zu werfen – die Zukunft des Mobilfunks. Der IEEE 5G Dresden Summit bringt Entwickler und industrielle Anwender des zukünftigen 5G-Standards, der 5. Generation der mobilen Kommunikation, zusammen. Dass ein solches Gipfeltreffen zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum stattfinden kann, ist der Expertise des 5G Labs Germany an der TU Dresden zu verdanken, welches ein treibender Motor bei der Entwicklung des neuen Netzstandards 5G ist.

In der Eröffnungsrede der Konferenz konnten die Koordinatoren des 5G Labs Germany, Prof. Gerhard Fettweis (TU Dresden, Vodafone Stiftungslehrstuhl für Mobile Nachrichtensysteme) und Prof. Frank Fitzek (TU Dresden, Deutsche Telekom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze), eine Erweiterung des Konsortiums von Industriepartnern verkünden. Globalfoundries und die Telemotive AG gehören nun zum Kreis der langfristigen Industriepartner des 5G Labs Germany.

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Erster IEEE 5G Summit auf deutschem Boden: 5G Lab Germany in Dresden gehört zur Weltspitze der Mobilfunk-Entwicklung

Pressemitteilung des 5G Lab Germany - Dresden, 22. September 2016

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In Dresden wird die nächste Generation der mobilen Kommunikation maßgeblich entwickelt. Sie ermöglicht die tiefgreifende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Die fünfte Generation des Mobilfunks, genannt 5G, wird maßgeblich in Dresden entwickelt. Dreh- und Angelpunkt dieser Forschung ist das 5G Lab Germany an der Technischen Universität (TUD). Am 29. September 2016 veranstaltet das 5G Lab gemeinsam mit dem IEEE, dem weltgrößten Verband der Elektro- und Informationstechnik-Ingenieure, den ersten IEEE 5G Dresden Summit im Internationalen Kongresszentrum in Dresden. Diese Konferenz war in den letzten Jahren in Princeton, Toronto, dem Silicon Valley und Indien zu Gast und wird nun erstmalig in Deutschland durchgeführt. Das Gipfeltreffen stellt eine Plattform für führende Industrievertreter und Wissenschaftler zum Austausch von Ideen und zur Anbahnung von Zusammenarbeiten in dieser Schlüsseltechnologie dar, um die Standardisierung und Umsetzung von innovativen Lösungen voranzutreiben.

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The ‘Knight of Graphene’ Visits TU Dresden: cfaed Welcomes Nobel Prize Laureate Sir Konstantin S. Novoselov FRS for Distinguished Lecture

PRESS RELEASE / PRESSEMITTEILUNG 14 September 2016

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potrait Prof. Sir Konstantin Novoselov

(Deutsche Version unten)

On September 16, Nobel Prize Laureate Professor Sir Konstantin S. Novoselov FRS (University of Manchester) will present his lecture ‘Graphene: Materials in the Flatland’ at TU Dresden. The talk will be given within cfaed's Distinguished Lecture Series which invites top scientists to Dresden.

Professor Sir Novoselov is one of the ‘inventors’ of the ‘wonder material’ graphene. This truly single-layered carbon allotrope was first discovered in 2004 by Konstantin Novoselov and Andre Geim. After the isolation of monolayer graphene and characterizing it, the two scientists published a paper about the vast potential of the material’s properties. In 2010, Novoselov and Geim received the Nobel Prize in Physics “… for groundbreaking experiments regarding the two-dimensional material graphene”. Graphene consists of a single layer of carbon atoms that are bonded together in a hexagonal pattern. The material is ultra-light and immensely strong at the same time, conducts both electricity and heat better than copper and can be utilized in numerous disciplines.

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